Was Sie über das Coronavirus SARS-CoV-2 wissen sollten

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Aggressive Berichterstattung über Coronovirus macht Angst

Es gibt zurzeit kaum ein anderes Thema, das die Medienlandschaft derart beherrscht wie ein im Jahr 2019 erstmals aufgetretenes Coronavirus. Anfangs wurde es als 2019-nCoV bezeichnet, am 11. Februar 2020 einigte man sich auf den Begriff SARS-CoV-2. Die Berichterstattung erscheint – wir sind es von SARS, der Schweinegrippe etc. schon gewöhnt – sehr aggressiv und schürt weltweit die Ängste von zahllosen Menschen. Die Folge sind Verschwörungstheorien aller Art, die insbesondere im Netz kursieren und weiter für Verunsicherung sorgen. Dabei wäre es gerade in Krisensituationen viel hilfreicher, Ruhe zu bewahren und aufzuklären, anstatt Panik zu verbreiten.

DAS Coronavirus gibt es nicht!

DAS EINE Coronavirus gibt es nicht. Denn es gibt gleich viele verschiedene Coronaviren, die allesamt zur grossen Familie der Coronaviridae gehören. Ihr Name ist darauf zurückzuführen, dass ihre stachelige Hülle an eine Krone (lat. corona) erinnert. Die meisten Menschen wissen gar nicht, dass sie schon längst einmal mit Corona infiziert waren. Denn kaum jemand hatte im Laufe seines Lebens noch keinen Coronovirus-Kontakt. Der Coronavirus HCoV-229E etwa ist ein beliebter Erkältungsvirus. Ja, Coronaviren belegen – nach den Rhinoviren – Platz 2 all jener Viren, die Erkältungskrankheiten auslösen. Bis zu 25 Prozent aller grippalen Infekte sind auf Coronaviren zurückzuführen. Laut Angaben der Universität des Saarlandes gehen Virologen davon aus, dass jede fünfte Erkältung dieser Viren-Familie zuzuschreiben ist. Meist führen Infektionen zu harmlosen Erkältungssymptomen wie Husten, Schnupfen, Heiserkeit. Im Falle von Coronaviren wie dem SARS-CoV-2 kann es aber durchaus auch zu einem schweren akuten Atemwegssyndrom kommen.

Wie sich das neue Coronavirus SARS-CoV-2 ausbreitet

Das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 nun liess zunächst im chinesischen Wuhan die ersten Menschen erkranken. Die WHO wurde am 31. Dezember 2019 offiziell von den chinesischen Behörden darüber informiert, dass in der Stadt Wuhan seit Anfang Dezember 2019 mehrere Fälle von schwerer Lungenentzündung mit unbekanntem Erreger aufgetreten waren. Am 7. Januar 2020 wurde bekanntgegeben, dass es sich um ein bis dahin unbekanntes Coronavirus handle.

Sorge bereitet den Behörden insbesondere die Ausbreitung des SARS-CoV-2. Laut Angaben der WHO verlief die Verbreitung in China folgendermassen:

  • am 21. Januar 2020: 278 bestätigte Infektionsfälle und 6 Todesfälle
  • am 3. Februar 2020: 17.225 bestätigte Infektionsfälle und 361 Todesfälle
  • am 24. Februar 2020: 77.234 Infektionsfälle und 2.594 Tote

Neben China sollen bislang 16 Länder in Asien, 9 in Europa, 2 in Nordamerika sowie Australien betroffen sein. Ausserhalb von China sind inzwischen 2.079 Infektionen und 24 Todesfälle zu verzeichnen. (Stand: 24. Februar 2020). Weltweit sind die meisten Betroffenen in der chinesischen Provinz Hubei verstorben.

Wie gefährlich das SARS-CoV-2 wirklich ist

Lassen Sie sich von diesen Zahlen nicht einschüchtern. Denn an der Echten Grippe erkranken jährlich bis zu 20 Prozent der Bevölkerung – allein in Deutschland wären das 16 Millionen Menschen, wovon rund 20.000 sterben. Trotzdem gerät kaum ein Mensch in Panik, wenn wieder einmal eine Grippewelle durchs Land zieht. Dieser Vergleich soll die Ausbreitung des SARS-CoV-2 keinesfalls bagatellisieren, aber verdeutlichen, dass übertriebene Ängste nicht gerechtfertigt sind.

Laut Chefarzt Clemens Wendtner von der Klinik für Infektiologie in München, wo einige der 16 Infizierten in Deutschland behandelt wurden, werde die Gefährlichkeit des Coronavirus überschätzt. Er gab an, dass die Sterblichkeit in China zwar mit 2 bis 3 Prozent angegeben werde, nach seinen Einschätzungen liege sie jedoch viel eher im Promillebereich und sei somit nicht höher als bei der Grippe. Er führt die Überbewertung darauf zurück, dass in China aufgrund der Kapazitätsengpässe nur die ganz schweren Fälle in Krankenhäuser aufgenommen würden. Das bedeutet im Klartext, dass die Zahl der Infizierten viel höher und in Folge die Sterblichkeitsrate viel geringer angesiedelt werden müsste.

Was im Kampf gegen das Coronavirus getan wird

Ausserhalb von China ist die Zahl der Infektionen nach wie vor gering. Damit dies auch so bleibt, werden unterschiedliche Vorkehrungen getroffen:

  • In der am meisten betroffenen Provinz Hubei in China wurden rund 15 Städte – darunter Wuhan – unter Quarantäne gestellt: Die dort lebenden Menschen wurden angewiesen, die Stadt nicht zu verlassen und zu Hause zu bleiben.
  • Einige Unternehmen wie Ikea sowie H&M haben ihre Filialen in China bis auf weiteres geschlossen und Reisen von Mitarbeitern nach China und innerhalb des Landes gestoppt.
  • Bestimmte Landesgrenzen zur Volksrepublik China wurden geschlossen.
  • Von nicht unbedingt notwendigen Reisen nach China – insbesondere in die Provinz Hubei – wird von den Aussenministerien abgeraten.
  • Diverse Fluggesellschaften wie Lufthansa, Austrian und Swiss haben China-Flüge eingestellt oder reduziert.
  • Länder wie die USA, die Mongolei und Singapur lassen keine Reisenden aus China mehr ins Land.
  • Menschen, die aus China in ihr Heimatland zurückgeholt werden, bleiben für 2 Wochen in Quarantäne. Erkrankte werden erst entlassen, wenn sie – so heisst es – virenfrei sind und können dann niemanden mehr anstecken.
  • Die WHO rief am 30. Januar 2020 eine internationale Gesundheitsnotlage aus. Dies ist aber auf die Sorge zurückzuführen, dass sich das Virus in Ländern mit einem schwach entwickelten Gesundheitssystem ausbreitet, etwa in Subsahara-Afrika. Ausserdem bietet diese Erklärung den Vorteil, dass mehr finanzielle und andere Ressourcen freigegeben werden.

Woher das neuartige Coronavirus stammt

Im Web kursieren zahlreiche Gerüchte – wie immer, wenn ein neues Virus entdeckt wird – woher das neue Coronavirus plötzlich kommt und warum und wie es jetzt die Menschheit bedroht. Sie haben nun zwei Möglichkeiten: Lassen Sie sich erschüttern, ängstigen und deprimieren oder aber Sie betrachten derartige Theorien wie die nachfolgend vorgestellte als spannende Unterhaltung für zwischendurch – wenn Sie gerade nichts Besseres zu tun haben.

Wurde das neue Coronavirus im Labor gezüchtet?

So wird etwa spekuliert, dass das Virus aus dem Wuhan Institute of Virology stammen könnte, wo sich ein Sicherheitslabor der Schutzstufe BSL-4 befindet und mit hochansteckenden Viren wie z. B. Ebola gearbeitet werden kann. Es bestehe die Vermutung, dass das neue Coronavirus SARS-CoV-2 bewusst gezüchtet wurde, um als biologische Waffe eingesetzt zu werden.

Zwar zeigt sich die internationale Wissenschaftscommunity tatsächlich besorgt im Hinblick auf die chinesische Forschung, da diese untransparent sei und Zulassungsverfahren nicht eingehalten würden. Dennoch spricht vieles gegen die Labor-These.

Laut einem Artikel in der Washington Post (13) halten Experten diese aus diversen Gründen für sehr unwahrscheinlich, auch da eine solche Schutzstufe für die Arbeit an einem Coronavirus gar nicht nötig sei. Richard Ebright von der Rutgers University gab an, dass es aufgrund des Genoms und der Eigenschaften des Virus keinerlei Anhaltspunkte dafür gibt, dass es sich um ein gentechnisch verändertes Virus handelt. Dazu komme, dass sich Coronaviren als Waffe gar nicht eignen würden, da sie nicht in der Lage wären, genügend Menschen zu töten.

Auch hätten die meisten Länder ihre Biowaffenforschung längst aufgegeben, da sich diese als unrentabel erwiesen habe. Überdies handle es sich hier um ein Labor, das im Vergleich zu anderen chinesischen Instituten sehr bekannt sei und eng mit Forschern aus dem Ausland wie von der Texas University verbunden sei. Hätte man in China tatsächlich Biowaffen herstellen wollen, dann wohl in einem unbekannten Labor, das nicht mit ausländischen Wissenschaftlern zusammenarbeite.

Natürlich kann die These, dass SARS-CoV-2 im Labor entstand, nicht zu 100 Prozent widerlegt werden, aber eben auch nicht annähernd bestätigt werden.

Wildtiermärkte als Übertragungsort von Viren

Offiziell geht man von dieser Variante aus: Das SARS-CoV-2 sei von Wildtieren auf den Menschen übergegangen. Denn in Wuhan, wo das Virus erstmals in Erscheinung trat, befindet sich der Huanan Seafood-Grosshandelsmarkt, welcher inzwischen geschlossen wurde. Hier wurden auch lebende und vor Ort geschlachtete Wildtiere wie z. B. Schlangen illegal verkauft.

Laut neuestem Stand der Wissenschaft soll das SARS-CoV-2 von Fledermäusen auf ein noch nicht identifiziertes Wildtier übertragen worden sein und von diesem auf den Menschen gehüpft sein. Dies erinnert stark an das SARS-assoziierte Coronavirus, denn hierbei soll der Ursprungsort ebenfalls ein chinesischer Markt gewesen sein. Als Überträger galt damals eine Schleichkatzenart, die in China als Delikatesse gehandelt wird. Das MERS-CoV wurde hingegen von Fledermäusen auf Dromedare und von diesen auf den Menschen übertragen.

Forscher der Columbia University geben an, dass rund 70 Prozent aller neuen Viruserkrankungen – so auch die Grippe, HIV, das Westnilfieber und Ebola – ursprünglich aus dem Tierreich stammten und dann auf den Menschen übergesprungen seien. In der Regel stecken sich Menschen an, weil sie in direktem Kontakt mit den Wildtieren stehen oder ihr Fleisch essen.

Wildtierhandel gefährdet also nicht nur die betroffenen Tierarten, sondern auch den Menschen. Dem WWF zufolge könnten durch die Schliessung der Wildtiermärkte viele derartige Ausbrüche verhindern werden.

Wie Viren von Tieren auf Menschen übergehen

Ursprünglich können tierische Viren nicht in die Körperzellen von Menschen eindringen, so heisst es. Wie es dennoch zu einer Übertragung kommen kann, wird folgendermassen erklärt: Wenn sich Viren von Tieren und Menschen vermischen, wofür auf Märkten wie dem in Wuhan ideale Bedingungen herrschen, tauschen sie ihr Erbgut untereinander aus und in Folge entstehen immer wieder neue Mischviren. Irgendwann mutiert eines davon und springt auf den nächstbesten Menschen über.

Gelingt Viren der Weg in menschliche Körperzellen, können sie sich in dessen Organismus vermehren und Schaden anrichten. Damit es aber zu einem weltweiten Ausbruch kommen kann, muss es einem Virus durch weitere Veränderungen des Erbgutes gelingen, von Mensch zu Mensch übertragbar zu werden. Viren wie das SARS-CoV-2 sind dafür prädestiniert, da sie genetisch hochvariabel sind und dadurch leichter die Artenbarriere überwinden können. (8)

Kann man sich über den Verzehr von Fleisch mit dem neuen Coronavirus anstecken?

Da inzwischen grosse Teile des in Europa verzehrten Fleisches aus fernen Ländern, sogar aus China importiert werden, liegt der Verdacht nahe, dass man sich auch über genau dieses Fleisch anstecken könnte.

Die Ansteckung über andere Lebensmittel und Gegenstände aus China

Dem Bundesinstitut für Risikobewertung zufolge ist für eine Infektion ein relativ enger Kontakt mit einem den Virus tragenden Tier oder einer infizierten Person vonnöten. Demzufolge wird eine Übertragung des Virus über Lebensmittel (z. B. Reis) und Gegenstände (z. B. Pakete aus China) auf den Menschen nach dem derzeitigen wissenschaftlichem Kenntnisstand als unwahrscheinlich eingestuft.

Können völlig gesunde Menschen das Coronavirus übertragen?

Wie bei anderen Coronaviren oder der Grippe erfolgt die Übertragung von Mensch zu Mensch laut Robert Koch-Institut auch beim SARS-CoV-2 primär über Sekrete des Respirationstraktes. Eine Tröpfchen- oder Schmierinfektion kann über Händekontakt, Anhusten oder Schnupfen erfolgen. (2)

Dr. Clemens Wendtner vom Klinikum der Universität München geht wie seine Kollegen von der Charité in Berlin und dem Institut für Mikrobiologie der Bundeswehr davon aus, dass das neue Coronavirus ähnlich ansteckend wie das Grippevirus ist. Wird nun aber bedacht, wie klein die Anzahl der infizierten Menschen in Europa ist, ist die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung zurzeit sehr gering. Es wurde über einzelne Fälle berichtet, wobei Menschen das Virus übertragen haben sollen, obwohl sie noch keine Symptome gezeigt hatten. In Bezug auf eine Chinesin, die einen Mitarbeiter der Firma Webasto in Deutschland angesteckt haben soll, konnte dies inzwischen widerlegt werden. Denn eine telefonische Befragung der Frau hat nachträglich ergeben, dass sie während ihres Aufenthalts in Bayern doch schon leichte Symptome wie Müdigkeit und leichtes Fieber verspürt hatte, die auf dem Rückflug nach China dann stärker geworden sind.

Daraus wird nun geschlussfolgert, dass das SARS-CoV-2 auch bei sehr schwachen Symptomen ansteckend sein könnte. Bei einigen Menschen, die nur harmlose Symptome hatten, wurden offenbar ansteckende Viren in grösserer Zahl im Nasen-Rachen-Raum nachgewiesen. Die Inkubationszeit wird zurzeit auf 2 bis 11 Tage geschätzt.

Die Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus

Ohnmachtsanfälle zählen laut der WHO im Übrigen nicht zu den Symptomen einer Infektion mit SARS-CoV-2, sondern:

  • Erkältung
  • trockener Husten
  • Atemnot
  • Fieber
  • schwere Infektionen der unteren Atemwege
  • Lungenentzündung
  • Selten: Durchfall

Die durch das neue Coronovirus verursachten Symptome sind in den allermeisten Fällen harmlos und leicht mit einer Erkältung oder einem grippalen Infekt zu verwechseln. In seltenen Fällen kann es zu Komplikationen kommen, nämlich zu einer schweren Lungenerkrankung, die man Covid-19 nannte.

Der Verlauf einer Infektion mit dem Coronvirus SARS-CoV-2

Meist verläuft eine SARS-CoV-2-Infektion unkompliziert und ist ungefähr in 10 Tagen bis 2 Wochen überstanden. So sind bisher alle Patienten in Deutschland in einem stabilen Zustand oder bereits genesen, nur 2 von ihnen litten an leichtem Fieber. Inzwischen konnten auch die ersten Quarantänen wieder aufgehoben werden, wie das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit am 9. Februar mitteilte. Todesfälle traten bisher vor allem bei Patienten auf, die bereits zuvor an schweren Grunderkrankungen litten und/oder älter waren. Ausschlaggebend waren eine geschwächte Abwehrkraft oder eine übersteigerte Immunreaktion. Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen und chronischen Atemwegserkrankungen sind – wie bei jeder Grippe – am meisten gefährdet.

Was Sie bei einem Infektionsverdacht tun sollten

Wie gewöhnlich in der Winterzeit leiden zurzeit viele Menschen an einer Erkältung oder Grippe. Viele fragen sich, ob sie sich womöglich mit dem neuen Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert haben. Entscheidend sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt (Februar 2020) nicht die Symptome, sondern ob ein Kontakt mit dem neuen Coronavirus überhaupt möglich gewesen sein kann.

Nur wenn Sie im Risikogebiet der chinesischen Provinz Hubei unterwegs waren oder eventuell Kontakt mit einer erkrankten Person hatten und danach innerhalb von 14 Tagen Symptome wie Fieber oder Atemwegsprobleme entwickeln sollten, ist es wichtig, dass Sie sich an einen Arzt wenden. Denn bislang sind alle Erkrankungen, darunter die in Europa festgestellten, mit China-Reisen in Verbindung zu bringen. Gehen Sie aber nicht einfach in eine Praxis oder ein Krankenhaus, sondern rufen Sie zuvor dort an und schildern Sie Ihren Verdacht. Denn auf diese Weise kann sichergestellt werden, dass entsprechende Vorsichtsmassnahmen ergriffen werden – etwa dass Sie nicht im vollen Wartezimmer sitzen – um weitere Ansteckungen zu verhindern, was übrigens auch bei einer „normalen“ Grippe im Grunde sinnvoll wäre oder bei einer starken Erkältung, denn wie schnell hat man sich angesteckt – auch wenn man nur mal eben Blut abnehmen lassen wollte.

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/artikel/coronavirus-sars-cov-2?mc_cid=7665bbfc71

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