Portrait eines medialen Guru-Artefakts: Karl Lauterbach

von Josef Kraus – 01.06.2020 – http://www.tichyseinblick.de

Der SPD-Politiker Karl Lauterbach fühlt sich wohl in der Rolle des Gesundheitsgurus. Aber ist er das? Nein, er ist es nicht mehr, eher weniger, als Tausende von Ärzten in Deutschland. Ein Blick in seine dünne Doktor-Arbeit in Harvard: ein dünnes quasi-politisch-philosophisches Sammelreferat.

uch Nicht-Opernfans kennen die Schnellsänger-Arie: „Figaro hier, Figaro da …“ des Barbiers Figaro aus Rossinis „Der Barbier von Sevilla“ (Il Barbiere) und/oder aus Mozarts „Figaros Hochzeit“. An diese Arie fühlt man sich erinnert, wenn man derzeit die ARD/ZDF-Talkrunden zu „Corona“ verfolgt. Lauterbach hier. Lauterbach da: bei „Markus Lanz“, „Anne Will“, „Hart aber fair“, „Maybrit Illner“, „Maischberger“ – oft mehrmals in kurzen Abständen. All das ist nicht neu. Seit zehn Jahren gilt die vormalige „Fliege- (jetzt der Offener-Kragen-) Karl“ selbst in Parteikreisen als „Karlchen Überall“ und als „die begnadetste Ich-AG des Bundestages“. Lauterbach selbst begründet seine aktuelle Omnipräsenz am 25. Mai 2020 auf Facebook wie folgt: „Talkshows haben eine große Wirkung für die Bewältigung der Pandemie. Ein Zuchtmeister bin ich nicht. Ich sehe es nur als meine Pflicht an, die Menschen über die neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse aufzuklären.“

Karl Lauterbach fühlt sich wohl in der Rolle des Gesundheitsgurus. Aber ist er das? Nein, er ist es nicht mehr, eher weniger, als Tausende von Ärzten in Deutschland. Wer ist dieser Mann überhaupt, der nun durch die Fernsehstudios, durch Twitter, Facebook und Co. tingelt? Was hat er „d’rauf“?

Der 1963 in Birkesdorf (bei Düren, NRW) geborene Karl Wilhelm Lauterbach machte 1982 am Wirteltor-Gymnasium in Düren Abitur, um dann, ohne Wehr- oder Ersatzdienst, sofort in ein Medizinstudium an der RWTH in Aachen zu starten. 1984 legte er die ärztliche Vorprüfung ab, 1987/1988 hielt er sich insgesamt 12 Monate in den USA (Tucson und San Antonio) auf. Im April 1989 folgte die ärztliche Prüfung wiederum in Aachen, danach ging er zum Studium der Gesundheitsökonomie an die Harvard School of Public Health nach Boston.

Der Zweifach-Doktor

1992 machte er an der Universität Düsseldorf seinen „Dr. med.“ mit einer Arbeit zum Thema „Weiterentwicklung des Parametric Gammascopes auf der Grundlage von experimentellen und klinischen Studien“. Dabei ging es um eine nicht-bildgebende Funktionsanalyse verschiedener Organe mittels nuklearmedizinischer Detektoren. Dazu wurden an achtzehn männlichen und sieben weiblichen Sportlern auf dem Fahrradergometer unter anderem Pulsfrequenz, Sauerstoffaufnahme, Atemminutenvolumen, Laktatwerte usw. Diese Arbeit findet übrigens in Lauterbachs diversen Versionen seines Lebenslaufes keine Erwähnung.

Von 1992 bis 1993 folgte ein „Fellowship“ in Harvard und 1995 dort dann der Abschluss eines „Scientiae Doctor“ (Sc.D.) mit einer Arbeit über das Thema „Justice and the function of health care“. Lauterbachs Harvard-Aufenthalt wurde übrigens von der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) gefördert. Dieser Stiftung galt er als verbunden, war er doch bis 1999 Mitglied der CDU, ehe er 2001 in die SPD eintrat. Beruflich machte Lauterbach, der nie als Arzt tätig war und erst 2010 die Approbation als Arzt erwarb, rasch Karriere. 1998 wurde er Direktor des neu gegründeten Instituts für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie an der Universität zu Köln. Bis 2005 übte er dieses Amt aus. Eine Habilitation war dafür offenbar nicht erforderlich.

Seit 2005 sitzt Lauterbach mit dem Direktmandat des Wahlkreises 101 Leverkusen und Köln Mülheim im Bundestag (anfangs mit 48,6 Prozent, zuletzt mit 38,5 Prozent Wählererststimmen gewählt). Seine Mitgliedschaften und Tätigkeiten in Ausschüssen mögen hier keine Rolle spielen. Jedenfalls blieb ihm genügend Zeit, sich sozialpolitisch und bildungspolitisch zu inszenieren. Sternstunden sah Lauterbach für sich kommen, als er 2013 zum Kompetenzteam des SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück avancierte und sich bereits als angehender Gesundheitsminister sah, und als er sich zusammen mit der Partei- und Fraktionskollegin Nina Scheer im Oktober um den SPD-Tandem-Vorsitz bewarb.

Beide Male wurde nichts draus. Bei der SPD-Basiswahl im Oktober 2019 landete er mit 14,63 Prozent auf Platz vier. Und aus einer Berufung zum Gesundheitsminister wurde 2013 ja auch nichts – durchaus zur Schadenfreude seiner Ex-Gattin Dr. med. Angela Spelsberg, der Tochter eines wohlhabenden Bauunternehmers und Mäzens aus Remscheid, mit der er von 1996 bis 2010, ab 2004 getrennt lebend, verheiratet war. Angela Spelsberg, die mittlerweile ärztliche Leiterin des Tumorzentrums in Aachen ist, hatte öffentlich erklärt, dass sie ihren „Ex“ auch wegen seines Umgangs mit den gemeinsamen vier Kindern für ungeeignet für ein Ministeramt halte.

Kann Lauterbach „Sozialdemokratie“?

Karl Lauterbach war vom 18. Juli 2001 bis zum 4. Juni 2013 Mitglied im Aufsichtsrat der Rhön-Kliniken AG. Das ist eine börsennotierte Betreibergesellschaft von Krankenhäusern und Medizinischen Versorgungszentren mit einem jährlichen Umsatzerlös von zuletzt 1,3 Mrd. Euro, im Jahr des Ausscheidens von Lauterbach 2013 von recht exakt 3 Mrd. Euro. Der Rhön-Konzern ist u.a. der erste private Betreiber in Deutschland, der ein Universitätsklinikum übernommen hat. Seit 2006 gehört das Universitätsklinikum Gießen-Marburg deshalb nicht mehr den Universitäten von Gießen und Marburg und damit der öffentlichen Hand, sondern der Bank of America, einem Vermögensverwalter namens Fidelity Investments, der Investmentgesellschaft Franklin Templeton Investments und einigen anderen Rhön-Aktionären. Von 1996 bis 2002 übrigens war Karl-Theodor zu Guttenberg (CDU-MdB von 2002 – 2011; Wirtschaftsminister 2009, Verteidigungsminister 2009 – 2011) Mitglied im Aufsichtsrat. Seine Familie hielt 26,5 Prozent der Stammaktien der Rhön-Kliniken AG. Im März 2002 wurden die Aktien für damals 260 Millionen Euro an die HypoVereinsbank verkauft.

Was Lauterbach an Vergütung für seine Mitgliedschaft im Aussichtsrat erhalten hat, wollte er lange gerne vernebeln. In einem Wortwechsel zwischen ihm und dem Journalisten Hajo Schumacher eierte Lauterbach in der ZDFneo-Sendung „Stuckrad Late Night“ vom 20. Januar 2011 endlos herum. Es entspann sich folgender Dialog. Schumacher: Sie sind ja bei den Rhön-Kliniken im Aufsichtsrat … Was kriegt man da so im Jahr? Lauterbach: … Es steht ja …. Ich veröffentliche diesen Wert Euro-genau seit jedem Jahr, seit zehn Jahren. Schumacher: Sagen Sie ihn doch noch mal … Lauterbach: Ich weiß es jetzt auswendig nicht … Auf jeden Fall bei mir auf der Homepage kann jeder morgen nachgucken. Es schwankt. In einem schlechten Jahr 29.000 Euro, und dann geht`s auch schon mal hoch bis auf 55.000 oder so, aber es schwankt und ich veröffentliche es seit vielen Jahren, jedes Jahr.

Fakt ist: Laut Geschäftsberichten der Rhön-Kliniken hat Lauterbach von 2001 bis 2013 für seine Tätigkeit als Aufsichtsratsmitglied jährlich zwischen 25.000 und 64.000 Euro erhalten. In der Summe sind dies 567.000 Euro. Im Jahr 2002 kamen dazu 77.000 für „Beratungsleistungen“. Alles in allem also 644.000 Euro. In den offiziellen Veröffentlichungen des Bundestages kommt diese Summe nicht zum Tragen. Lauterbach hat seine Nebeneinkünfte dort unter „Stufe 3“ der Richtlinien für Nebeneinkünfte von Abgeordneten angegeben. „Stufe 3“ bedeutet, dass die Einkünfte zwischen 7.000 und 15.000 Euro liegen.

Aber auch sonst ist Lauterbach kein Kostverächter. Der Bundestag weist bei ihm für die Legislaturperiode 2005 bis 2009 siebenmal „Entgeltliche Tätigkeiten“ zwischen 7.000 und 15.000 Euro aus, nämlich für wissenschaftliche Beratung. Seit 2013 kamen zum Beispiel mindestens zweimal „Entgeltliche Tätigkeiten“ der Stufe 4 (15.000 bis 30.000 Euro) hinzu, ebenfalls für „wissenschaftliche Beratung.“ Diese „Beratung“ ließ Lauterbach zum Beispiel Krankenkassen, Kliniken oder Gesundheitsbehörden von Dubai oder Katar angedeihen.

Peinlich scheint all dies dem Mindestlohn-“Sozialdemokraten“ nicht zu sein, auch als Aufsichtsratmitglied nicht: Der private Rhön-Klinikkonzern zahlte nach Erhebungen des Zolls im Jahr 2011 Dumpinglöhne zum Beispiel an Putzkräfte. Konkret unterhalb der damals geltenden Grenzen: sieben Euro im Osten und 8,55 Euro im Westen. Laut Süddeutsche Zeitung wollte Lauterbach davon nichts mitbekommen haben. Die SZ fragte nach. Keine 20 Minuten nach der schriftlichen Anfrage meldete sich ein Mitarbeiter telefonisch und teilte kurz und knapp mit: „Herr Lauterbach wird das nicht kommentieren“. Währenddessen wurde die SPD nicht müde zu beklagen, dass in den Krankenhäusern inzwischen eine „problematische Leistungsverdichtung und Erhöhung der Arbeitsbelastung bei den Beschäftigten stattgefunden“ habe. Nach dem Willen der SPD sollten Krankenhäuser, die diese Standards dann unterschritten, finanziell bestraft werden. Das solle auch dann der Fall sein, wenn beim Pflegepersonal der gesetzliche Mindestlohn unterschritten werde. Die Rhön AG bestritt die Vorwürfe. Die eigenen Reinigungsfirmen seien „unberechtigterweise“ in die Kritik geraten, hieß es.

Und ebenso peinlich, aber von keiner Moderatorin dazu befragt, ist Lauterbach Forderung aus dem Jahr 2019, mehr als die Hälfte der deutschen Krankenhäuser zu schließen. Ein Schelm, der Schlechtes dabei denkt, hat Lauterbach diese Forderung doch zusammen mit der Bertelsmann Stiftung erhoben. Einer Bertelsmann Stiftung, deren Vorstandsmitglied Brigitte Mohn nach wie vor im Aufsichtsrat der Rhön-Kliniken sitzt.

Kann Lauterbach „Harvard“?

1995 „baute“ Lauterbach in Harvard einen zweiten Doktor, nämlich den „Scientiae Doctor“ (Sc.D.). Das Thema der Arbeit hieß: „Justice an the function of health care“. Mit diesem Harvard-Pfund geht Lauterbach seitdem hausieren, und die Öffentlichkeit verneigt sich ehrfürchtig vor dem Harvard-Nimbus.

Aber was ist die Arbeit wert? Rein äußerlich macht sie wenig her. Es sind 118 geräumig geschriebene Seiten, also rund 180.000 Zeichen mit Leerzeichen. In Buchform gedruckt, ergibt das je nach Format rund 70 Seiten. Die Arbeit gliedert sich wie folgt: I: JUSTICE AND THE FUNCTIONS OF HEALTH CARE; II: KANTIAN ETHICS AND THE FUNCTION OF HEALTH, III: HEALTH CARE AS A SPECIAL SOCIAL GOOD IN THE FACE OF FINITE RESOURCES, IV: HEALTH POLICY AND THE FUNCTIONS OF HEALTH CARE, hier mit den Unterkapiteln POLICY IN GERMANY und POLICY IN THE U.S.

Eine medizinische Arbeit ist es also nicht, eher ein dünnes quasi-politisch-philosophisches Sammelreferat. Aber auch dazu fehlte es Lauterbach an Unterkellerung. Es soll ja um „Gerechtigkeit“ gehen. Aber außer ein paar gängigen Thesen von Immanuel Kant fällt dem Autor dazu nichts ein. Und wenn doch, auch allenfalls dürr sekundär belegt. Die anderen großen Nachdenker über Gerechtigkeit kommen gar nicht vor: Platon, Aristoteles, Hobbes, Hegel, Marx. Dafür findet man zuhauf Verweise auf die damals schon gängigen Gerechtigkeitstheoretiker John Rawls (acht Literaturangaben) und Amartya Sen (ebenfalls acht Literaturangaben).

Inhaltlich wiederholen sich „sozialdemokratische“ Endlosschleifen. Krankheiten haben soziale Gründe, wird gesagt, ohne jeden empirischen Beleg. Und: in einer Demokratie müssen alle die gleichen Rechte haben, damit sie freie und gleiche Bürger sein können usw. Die übliche Prosa (oder Lyrik) bzw. die ideologische Unterkellerung einer egalisierenden Bürgerversicherung, also die Aufhebung der Trennung zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung. Lauterbachs wiederkehrendes Leib- und Magenthema eben!

Formal ist die Arbeit „unter aller Kanone“ (also unterhalb jeder wissenschaftlichen Richtschnur). Es gibt 69 Fußnoten, zu keiner einzigen ein wörtliches Zitat oder eine Seitenangabe. Das Literaturverzeichnis aber umfasst 119 Titel. Wie das zusammenpasst? Oder ist es einfach nur Blendwerk? Als die deutsche Universität noch keine Massen- und Bologna-Universität war (also noch etwa vor 1995), wäre eine solche Arbeit selbst als Hauptseminararbeit aus formalen Gründen zurückgewiesen worden. Denn eines ließ man nicht durchgehen: Dass ein Student oder gar Dissertand sich ohne präzise Angaben „durchmogeln“ konnte mit Floskeln wie „Vergleiche auch“ oder „Siehe auch“.

Entsprechend ist auch die Qualität der Fachaufsätze und Bücher, die Lauterbach verfasste. Die Liste der Veröffentlichungen auf Lauterbachs Website wirkt imponierend, wenn man davon absieht, dass es sich – abgesehen von seinen populärwissenschaftlichen Büchern – meist um zwei-, drei-, maximal zehnseitige Beiträge in irgendwelchen Magazinen und nicht in renommierten wissenschaftlichen Fachzeitschriften handelt, vor allem zu seinem Lieblingsthema „Bürgerversicherung“. Und vernichtend fiel auch die Analyse aus, die von „W+D Wissenschaft + Dokumentation GmbH“ zu zwei Lauterbach-Büchern erstellt wurde, namentlich zu den Büchern „Der Zweiklassenstaat. Wie die Privilegierten Deutschland ruinieren“ (2007) und „Gesund im kranken System. Ein Wegweiser. (2009). Der W+D-Dienst wirft Lauterbach darin Hunderte von Fehlern und Ungenauigkeiten vor. Die Analyse liegt TE vor.

Lauterbach nimmt „Harvard“ für sich in Anspruch. Stopp! Das Imponiergehabe begann schon früher. Wir vergaßen, dass Lauterbach schon zuvor – nämlich bereits als Student – Herzchirurg (!) war. In seinem Buch: „Gesund im kranken System / Ein Wegweiser“ (2009) schreibt er auf Seite 40: „Als Medizinstudent wurde ich erst in den Vereinigten Staaten darauf aufmerksam, dass die meisten unserer Operationen überflüssig waren. Ich arbeitete damals in der Herzchirurgie einer großen amerikanischen Universitätsklinik in San Antonio, Texas. Zu jener Zeit führte die Universität eine Studie zur Vermeidung der Krankheiten durch, die wir operierten (San Antonio Heart Study). Nach dem ersten Monat im OP musste ich feststellen, dass die Hälfte der Eingriffe, die ich gesehen hatte, durch eine bessere Vorbeugung hätte verhindert werden können. Deshalb entschloss ich mich, in diesem Bereich zu forschen.“ PR ist alles!

Gleichzeitig ist Lauterbach schnell bei der Hand, wenn es darum geht, politische Konkurrenten anzuschwärzen. Am 20. Februar 2011 sagte er in der ARD-Sendung „Anne Will“ zu Plagiatsvorwürfen gegen den damaligen Bundesverteidigungsminister zu Guttenberg: „Es gibt nie eine Entschuldigung fürs Kopieren. Also wir können den gesamten wissenschaftlichen Betrieb einstellen, wenn man demnächst, mit welcher Begründung auch immer, bei anderen abschreiben darf …“

Halten wir Lauterbach dennoch zugute: Er hat wenigstens ein abgeschlossenes Studium, was man heute nicht mehr von jedem Minister oder Partei-Generalsekretär (jeweils m/w/d) sagen kann.

Und zum Schluss noch ein „Kant“, den Prof. Dr. med. Sc.D. (Harvard) Karl Lauterbach ja in seiner Harvard-Arbeit immerhin en passant bemüht: Wenn die Nation künftig Herrn Lauterbach zuhört, sollte sie sich lieber an einen ihrer wirklich großen Denker, eben an Immanuel Kant, erinnern und den Mut haben, „sich ihres eigenen Verstandes zu bedienen“.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s