Beweis, dass praktisch alle Menschen nicht ursächlich „an“, sondern nur „mit“ Corona schwer erkrankt oder gestorben sind; Autor: Carsten Leimert, 11.08.2021

3,8 Millionen von etwa 41,5 Millionen getesteten Bundesbürgern wurden positiv getestet, d.h. 9,12% bzw. jeder 11. hat das genetische Muster Corona im Körper, wobei allerdings fast niemand dieser Gruppe schwer an Corona erkrankt oder gestorben ist (s.u. unter Nebenbeweis). Daher gibt es auch in der Gruppe aller schwer Kranken und in der Gruppe aller Verstorbenen jeweils einen Anteil von 1/11 dieser Menschen, die zwar positiv getestet sind, bei denen aber Corona nicht ursächlich für ihre schwere Krankheit oder ihren Tod ist. Seit Ausbruch der Krankheit vor 1,5 Jahren gab es etwa 1,5 Millionen Tote. Ein Elftel davon, d.h. 122.000 müssten positiv sein ohne dass Corona sich ursächlich auf ihren Tod ausgewirkt hat. Diesen Anteil muss man von der Anzahl der registrierten, positiv getesteten Corona-Toten und der schweren Corona-Fälle abziehen, um die echten, d.h. ursächlichen Corona-Fälle zu erhalten. Wenn man dies tut, dann bleibt aber nichts mehr übrig, d.h. niemand ist ursächlich wegen Corona gestorben. Gleiches gilt für die sonstigen schweren Fällen.
Zwar wurden nicht alle Toten getestet, sondern vielleicht 75% (entsprechend der Impfquote in dieser Altersgruppe). Wenn man 100% der Toten getestet hätte, wären daher nicht 92.000, sondern 122.000 positiv getestet worden.
Dafür, dass es in 2020 keine zusätzlichen, ursächlichen  Coronatoten gab, spricht auch, dass sich 2020 nicht das durchschnittliche Sterbealter im Vergleich zu den Vorjahren gesenkt hat, d.h. dass es keine Übersterblichkeit gab.

Nebenbeweis: Es wurde bislang etwa jeder zweite Bundesbürger getestet. Basierend auf einer Umfrage Mitte April 2021 wurden 46% der Bundesbürger, d.h. 38 Millionen Bundesbürger mindestens einmal getestet (Quelle Statistika.com). Seit diesem Zeitpunkt wurden etwa weitere 4 Millionen Menschen getestet (davon waren schon viele getestet worden), sodass sich die Anzahl der insgesamt Getesteten Bürger bis zum August 2021 auf maximal 42 Millionen (eher weniger) erhöht haben kann. …….Von den etwa 42 Millionen getesteten Bundesbürgern wurden bislang 3,8 Millionen positiv getestet (Quelle RKI, Stand August, d.h. 9,12% bzw. jeder 11. Bürger hat das genetische Muster Corona im Körper, wobei allerdings fast niemand dieser Gruppe schwer an Corona erkrankt oder gestorben ist. Denn es sind selbst nach offizieller Zählart sind bislang lediglich (angeblich) 90.000 von fiktiven/extrapolierten 8 Millionen* positiv Getesteten gestorben, d.h. nur ein winziger Bruchteil der (angeblich) infizierten, positiv getesteten Fälle. (*: da man etwa 8 Millionen positiv Getestete erhalten hätte, wenn man nicht nur die Hälfte (50%) der Bundesbürger, sondern alle (100%) Bundesbürger getestet hätte.) ……………Und der Anteil der schwer Erkrankten an der Anzahl der positiv Getesteten ist ebenfalls noch winzig. Ein Beweis, dass fast alle der angeblichen Coronatoten allenfalls zu einem Bruchteil „an“ Corona gestorben sind:
 
 Verwunderlich ist der extrem hohe Anteil der Coronakranken an den Grippekranken. Wie kann es sein, dass  eine einzige Grippeart (nämlich Corona) einen solchen gigantischen Anteil am Grippegeschehen haben kann und dass es mehr Coronatote gibt als Tote aller anderen Grippearten zusammen?! Wie soll eine einzelne Grippeart einen solchen gigantischen Anteil erlangen? Hierzu müsste sie vielleicht um ein Tausendfaches ansteckender sein, als anderen Grippekrankheiten. Dies ist jedoch  nicht der Fall. Corona nicht ansteckender als andere Grippearten und wird durch dieselbe Weise  übertragen.
 
Insoweit überzeugt auch nicht der Einwand, dass es 2020 aufgrund der Corona-Maßnahmen (wie etwa der Masken und der Abstandsregeln und der Lockdowns) angeblich weniger Fälle an sonstiger Grippe gab. Denn erstens konnten sich die Menschen an anderen Grippearten genauso wie an Corona anstecken. Und zweitens war die Anzahl der Grippekranken und Grippetoten 2020 von der Größenordnung nicht extrem weit entfernt von den Vorjahresergebnissen.
 
Übrigens lässt sich auch die hohe Anzahl der positiv Getesteten bestenfalls nur damit erklären, dass sich Corona mit allen anderen Grippearten vermischt hat. Denn eine einzige Grippeart könnte sonst nie einen solchen ungeheuren Anteil am gesamten Grippegeschehen erlangen. Wenn dies aber der Fall ist, dann hatten die positiv getesteten nicht nur Corona, sondern noch unzählige andere Grippearten und sind daher allenfalls nur zu einem Bruchteil „an“ Corona gestorben. Dass ein Großteil an einer einzigen Grippeart (nämlich an Corona) gestorben ist, ist auch deswegen unwahrscheinlich, da die Menschen verschieden sind und daher nicht überwiegend bei derselben Grippeart am empfindlichsten reagieren.
 
 Die Anzahl der tatsächlichen Coronatoten ist relevant für die Abwägung, ob eine (angeblich wirksame) Impfung das geringere Übel darstellt.
 
 Angeblich geht die Corona Pandemie gen Null, während die neue Deltapandemie grassiert:
Beweis, dass das Narrativ über die Corona-Pandemie nicht stimmen kann:
 
Rückgang der Inzidenzwerte: Nun geht ja inzwischen die Anzahl der Alpha-Corona gegen Null, während die Deltavariante den Markt übernommen hat. Die Anzahl (angeblichen) „Neuinfektionen“ (der positiven Neutestungen) von Corona nimmt möglicherweise nur deshalb ab, weil nun kaum mehr neue Menschen getestet werden, da fast alle neu Getesteten schon einmal getestet worden sind und bereits registriert sind. Wenn das getestete Test-Gen-Muster namens „Corona“ eine ansteckende Krankheit wäre, dann müsste die Inzidenz immer schneller hoch gehen, bis fast alle, die nicht schon von sich aus immun sind, Corona haben. Dass ein Bruchteil der Bevölkerung, nämlich etwa jeder 22. (angeblich) Bundesbürger genesen ist, würde noch keine Herdenimmunität auslösen. Wäre alles so wie behauptet, dann gäbe es für Corona gar keinen Grund, plötzlich aufzuhören………Scheinbarer Einwand: Corona würde angeblich aufgrund und zugunsten der Deltavariante zurückgehen. Wenn Corona an einer kleinen lokalen Stelle zu Deltamutante mutiert hätte und sich von dort fortan als Deltavariante ausbreiten würde, dann würde diese Delta-Variante nicht das gesamte globale Coronageschehen übernehmen können, d.h. nicht überall die Corona heilen können bzw. nicht deren Ausbreitung unterbinden können und deren Platz einnehmen können, sondern es müsste eine Überschneidung zwischen der ursprünglichen, sich weiter ausbreitenden Coronapandemie und der neuen, sich ausbreitenden Deltapandemie geben, m.a.W. dürfte sich durch die Deltapandemie die Coronapandemie nicht verringern. Fazit: Dass nun die Anzahl der Alpha-Neuinfektionen gen Null tendiert, indiziert, dass es sich bei „Corona“ nur um ein genetisches Muster handelt, das ein bestimmter nahezu konstanter Anteil der Bevölkerung hatte und hat und das kaum übertragen wird (bzw. sich kaum ausbreitet) und daher auch nicht das Muster eines hochansteckenden Viruses/Krankheitsüberträgers sein kann, da Erhöhungen der Inzidenzien wohl an einer Erhöhung der Anzahl neu getesteter Personen lagen und nicht an einer Ausbreitung von Corona. Und nun geht das Test-Spiel von neuem mit der Deltavariante los.
 
 Theoretische Kritik am konstanten Corona-Genmuster bzw. an den PCR-Tests:
 
Theoretische Zweifel an der Theorie, dass eine Grippe mit dem Corona-Genmuster grassiert und dass der PCR-Test eine Grippewelle feststellt, da eine Grippewelle ein fluktuierendes, wechselndes Genmuster haben müssen, die PCR-Tests aber ein konstantes Genmuster ermitteln:
 
Jede Erkältungskrankheit basiert möglicherweise nicht auf einem einzigen Erreger, sondern auf unzähligen Erregern. Denn wenn ein Mensch mit Erreger A einen anderen Menschen mit Erreger B ansteckt, dann haben später beide jeweils beide Erreger, wenn sie sich gegenseitig anstecken. Da Erkältungskrankheiten von Mensch zu Mensch wandern, sammeln sie daher im Laufe der Zeit immer wieder neue Erreger an, zumal ja mittels Übersprung auch ständig neue Erreger aus dem Tierreich hinzukommen. Demnach wäre das Genmuster einer Grippe-Welle nicht konstant, sondern müsste sich ständig ändern, da sich die Zusammensetzung der Erreger von Ansteckungsfall zu Ansteckungsfall ständig ändert (und zwar viel schneller noch als durch die Mutation, die ja auf dem seltenen Fall eines crossingovers basiert, möglich ist). Da sich das Genmuster einer Grippewelle dann ständig ändert, hat sie dann auch nicht immer dasselbe Muster und ließe sich nicht anhand eines PCR-Tests, der ja ein konstantes Corona-Gen-Muster feststellt, feststellen. So erklärt sich, dass viele Corona haben, aber keine Krankheitssymptome aufweisen. Denn das Coronamuster ist dann ja nicht das Muster einer Grippewelle, weil eine Grippewelle ja kein konstantes Muster hat. Und es würde erklären, warum so viele wohl „MIT“, aber nicht „AN“ Corona gestorben sind (siehe hierzu die zahlreichen Indizien in meinen Kommentar zum Artikel „Druck im Kessel“ von Max Stadler auf Kenfm). Das (konstante) Corona-Genmuster bzw. die Corona-Pandemie ist nach alledem vielleicht nur eine Fata Morgana.
 

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