Verfassungswidrigkeit der Schlechterstellung von Ungeimpften – Autor: Carsten Leimert, 15.08.2021

Indiz gegen die Behauptung, dass Geimpfte schwächere Symptome ausbilden und damit im Falle einer Infektion weniger ansteckend seien:   In der Zulassungsstudie des Impfstoffs BNT162b2 wurden in beiden Kontrollgruppen 2% der Probanden positiv getestet. Wenn die Impfung den Verlauf gemildert hätte und die Krankheitssymptome wie Husten und Schnupfen gesenkt bzw. die Virenlast gesenkt hätte, dann hätten sich unter den Geimpften die Viren schlechter nachweisen lassen und die Quote der positiv Getesteten unter den Geimpften hätte grundsätzlich sinken müssen.   Auch die Gesundheitsbehörde „Public Health England“ stellte fest, dass die Virenlast bei positiv getesteten Geimpften und Ungeimpften ähnlich hoch ist, sodass sie im Falle einer Infektion ähnlich ansteckend sind (Quelle: Peter F. Mayer).   Konsequenz: Verfassungswidrigkeit der Schlechterstellung der Ungeimpften:   Selbst die totale Durchimpfung der Bevölkerung kann dann eine Pandemie nicht eindämmen. Impfen ist dann insoweit ungeeignet und sinnlos mit der Folge, dass eine Verbannung der Ungeimpften aus vielen Bereichen (und damit ihre Schlechterstellung) eine völlig unbegründete und ungerechtfertigte Ungleichbehandlung ist daher wegen Verstoßes gegen Artikel 3 Grundgesetz verfassungswidrig ist.     

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