Weiterer Beweis gegen die Existenz einer Pandemie – Autor: Carsten Leimert – 28.08.2021

Mitte März 2020 lag die Quote der positiv Getesteten an der Gesamtzahl der Getesteten bei mindestens 7,34 %, wahrscheinlich sogar noch höher (Nebenbeweis 1, s.u.). Fast 1,5 Jahre später (im August 2021) lag sie bei rund 10 % (s.u. unter Nebenbeweis 2.) und damit merkwürdigerweise nicht wesentlich höher. Wenn es eine Pandemie gegeben hätte, dann hätten sich immer mehr Menschen mit Corona infizieren müssen und die Quote hätte daher deutlich steigen müssen. Dieser Beweis legt ein weiteres Mal nahe, dass es sich bei „Corona“ wohl nur um ein zufälliges Genmuster handelt, dass nicht mit einer Krankheit korreliert.
 
 
Nebenbeweis 1:
 
In der 12. Kalenderwoche 2020 wurden 221.162 Menschen mehr getestet als in der Vorwoche und es wurden dabei 16.238 mehr Menschen positiv getestet als in der Vorwoche***, d.h. von den 221.162 Menschen waren (mindestens) 16.238, d.h. 7,34 % positiv. Hinzu kommt, dass Mitte März 2020 der Anteil der positiv Getesteten an den Getesteten sogar noch höher als 7,34 % gewesen sein muss. Denn von den weiteren 221.162 getesteten Menschen waren einige bereits in den vorhergehenden Wochen positiv getestet und registriert worden, sodass sie als bereits positiv registrierte Menschen in der 12. Kalenderwoche nicht mehr erneut als „positiv“ gezählt und registriert wurden. Zählt man diese positiv getesteten Menschen mit, so ergibt sich daher eine noch höhere Quote, die wohl der Quote von 10 % von Mitte August 2021 entspricht.
 
***: Quelle: Robert Koch Institut, „Tabelle 5: Anzahl der SARS-CoV-2-Testungen in Deutschland (Stand 19.5.2020), Nachweis z.B. bei „de.pokerstrategy.com“
 
 
Nebenbeweis 2:
 
Basierend auf einer Umfrage von Statista und YouGov vom 12. bis 14. April 2021 wurden seinerzeit 46 % der Bundesbürger, d.h. 38 Millionen Bundesbürger, mindestens einmal getestet*. Seit diesem Zeitpunkt wurden bis zu weitere 4 Millionen Menschen getestet (davon waren schon einige zuvor getestet worden), sodass sich die Anzahl der insgesamt getesteten Bürger bis zum August 2021 auf maximal 42 Millionen (eher etwas weniger) erhöht haben kann. Von diesen 42 Millionen getesteten Bundesbürgern wurden bis Mitte August 2021 4,4 Millionen Bürger positiv getestet**, d.h. rund 10 % bzw. jeder 10. Bürger hat das genetische Muster Corona im Körper. Im Zeitraum von Januar 2020 bis August 2021 sind etwa 1.666.666 Menschen gestorben. Allein 10 % davon, d.h. 166.666, müssten positiv, aber nicht an Corona erkrankt sein. Nun hat man lediglich rund 90.000 angebliche Corona-Tote bis August 2021 registriert. D.h. wenn man von diesen 90.000 registrierten angeblichen Corona-Toten 166.666 abzieht, dann erhält man sogar einen negativen Wert. Der Grund hierfür dürfte sein, dass man wohl nicht alle Toten, sondern wohl nur 54 % der Toten getestet hat. Hätte man alle Toten getestet, so wären wohl 166.666 der Toten positiv getestet worden.
 
Analog hierzu kann man auch beweisen, dass niemand ursächlich an Corona schwer erkrankt ist.
 
*: Quelle: Statista.com, „Jeder Zweite wurde schon (ein)mal auf Corona getestet“ am 20.4.2021
**: Quelle: Statista.com, Rainer Radtke, „Labortest für das Coronavirus (COVID-19) in Deutschland bis 2021“ am 26.08.2021
 

Gegen diesen Beweis kann auch nicht eingewandt werden, dass die beiden Auswahlen (16.238 Menschen aus 221.162 Menschen und 4,4 Millionen Menschen aus 42 Millionen Menschen) nicht repräsentativ seien. Denn Covid würde gegebenenfalls näherungsweise in allen Bevölkerungsgruppen gleich oft zu finden sein, da sich die Menschen aller Bevölkerungsgruppen gleich häufig damit infizieren würden, sodass keine repräsentative Auswahl nötig wäre. Überdies wären beide Auswahlen zwar nicht repräsentativ, aber strukturgleich hinsichtlich der darin enthaltenen Anteile der Bevölkerungsgruppen und damit vergleichbar (auch ohne Repräsentativität).
Außerdem ist jedenfalls die eine Auswahl (4,4 Millionen aus 42 Millionen) so riesig, dass man näherungsweise eine Repräsentativität annehmen kann, zumal „jedermann“ und nicht nur eine bestimmte Bevölkerungsgruppe, deren Mitglieder öfter oder seltener Krank sein könnten, getestet wurde. Halten Sie dies zumindest für sich selbst in petto, falls uns einer (vermeintliche) medizinische Falschinformation vorwerfen sollte mit dem obigen (scheinbaren) Einwand.

Ein Kommentar zu „Weiterer Beweis gegen die Existenz einer Pandemie – Autor: Carsten Leimert – 28.08.2021

  1. Der advocatus diabolus sagt dazu: „das ist doch ein Beweis für die erfolgreichen Gegenmaßnahmen! Oder nicht?“ („Wenn es eine Pandemie gegeben hätte, dann hätten sich immer mehr Menschen mit Corona infizieren müssen und die Quote hätte daher deutlich steigen müssen.“ – außer die Gegenmaßnahmen hätten gewirkt!)
    Ich lese da aber etwas ganz anderes heraus:
    Als noch keiner GeGENimpft war, waren (soweit man diesen korrumpierten Zahlen überhaupt trauen will) weniger Getestete akut mit Genschnipseln kontaktiert als heute (August 2021).
    Würde das nicht direkt so interpretierbar sein, dass die GENimpfung die Verbreitung dieser Genschnipsel noch verstärkt?
    (Aber wie gesagt: was will man für Schlüsse aus korrumpierten Daten und Zahlen ziehen – außer eben korrumpierte Schlüsse?)

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